„It is your mind, that creates this world.“ (Buddha)

Meditation wird in vielen Ländern und Kulturen praktiziert. Im Laufe der Zeit ist eine außerordentliche Vielfalt an Meditationsformen entstanden. Meditation an sich ist eine Technik die hilft, leidhafte Verstrickungen zu erkennen und uns lehrt, einen inneren Raum von Freiheit zu schaffen. Mein Zugang zur Meditation ist einerseits buddhistischer Natur, geprägt von Ursula Lyon (Vipassana, Metta Meditation) und Jason Siff (Recollective Awareness), anderseits übe ich Meditationstechniken aus dem Yoga.
Für mich geht es in der Meditation darum, zuerst Ordnung zu schaffen im Geist, um eine Vertiefung von einem grobstofflichen Körpergefühl zu einem feinstofflichen Gefühl tiefer Konzentration zu finden (Jhana), das schlußendlich zu Samadhi führen kann.
Meditation ist Mindwork. Es ist die Arbeit mit dem eigenen Geist, der die eigene Welt erschafft. Es ist ein Weg zur Freiheit.

Eine andere Form von Mindwork, als Verbindung von Geist und Körper, ist für mich die Auseinandersetzung mit dem eigenen energetischen Potential, der kreativen Schöpfungskraft, unserer Sexualenergie. Dazu in Zukunft mehr.